2017-05-08 | Mission ist keine Sache von Spezialisten, sondern ein Auftrag an alle Gläubigen

Mutter-Elvira-Petrozzi_Cenacolo Beispiel Sr. Elvira Petrozzi, Gemeinschaft Cenacolo

Christliche Mission ist keine Sache von Spezialisten, sondern ein Auftrag an alle Gläubigen
Von Christof Gaspari / VISION 2000

Wien (kath.net/VISION2000)
Wer sich über die Situation der Kirche vor allem aus den Medien informiert, bekommt ein tristes Bild vorgesetzt: Hohe Austrittszahlen machen Schlagzeilen, Meldungen über sexuellen Miss­brauch werden her­umgereicht, die Konfrontation von „Konservativen“ und „Reformern“ breit­getreten… Keine guten Aussichten – und umso dringender ein Aufbruch zu neuer Mission.

Weil weltlich gesehen die Zukunft der Kirche nicht besonders rosig erscheint, zerbrechen sich alle möglichen Experten den Kopf darüber, wie man der ma­roden Institution auf die Beine helfen könnte. In Gremien kreist man um Fragen wie: Pfarrzusammenlegungen, Weihe bewährter Laien, Wortgottesdienst statt Heilige Messe, Image-Kampagnen …
Dabei wäre die vorrangige Aufgabe: sich nicht den Kopf über die Zukunft der Kirche zu zerbrechen, sondern über unsere Beziehung zu Jesus Christus. Sie entscheidet über die Zukunft der Kirche. Es reicht ein einziger Heiliger, um eine Revolution auszulösen, um in scheinbar aussichtsloser Situation eine totale Erneuerung zu bringen und Massen-Bekehrungen auszulösen.
Die Kirchengeschichte ist voll von Menschen, die sich konkret auf ein Leben mit Jesus Christus eingelassen und sich Ihm als Werkzeug zur Verfügung gestellt haben. Die Liste reicht von Paulus bis Johannes Paul und Mutter Teresa. Bereitet uns daher die Zukunft der Kirche Sorgen, so ist die erste Frage, die wir zu stellen haben: Herr, was willst Du, dass ich tue? Es geht um meine persönliche Berufung. (…)

Weiterlesen hier: http://www.vision2000.at/?nr=2017/1&id=3120
oder hier http://www.kath.net/news/59421

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