2017-12-01 | Der Rosenkranz: Das Gebet, das die Gottesmutter am meisten empfohlen hat

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„In einem Brief vom 4. April 1970 gibt Schwester Lúcia, die Seherin der Muttergottes von Fatima, einem Neupriester Ratschläge für sein Apostolat:
Wir müssen täglich den Rosenkranz beten. Das ist das Gebet, das Unsere Liebe Frau am meisten empfohlen hat! Der Teufel weiß, dass das Gebet uns rettet. Also führt er auch seinen Feldzug gegen das Gebet, damit wir verloren gehen. Beten Sie jeden Tag den Rosenkranz. Scheuen Sie sich nicht davor, ihn vor dem ausgesetzten Allerheiligsten zu beten. Es ist falsch zu sagen, das sei nicht liturgisch, denn die Gebete des Rosenkranzes gehören zur heiligen Liturgie; und wenn es Gott nicht missfällt, dass wir sie beten, wenn wir das heilige Opfer feiern, dann missfallen sie ihm auch nicht, wenn wir sie in Seiner Gegenwart beten, wenn Er zur Anbetung ausgesetzt ist. Im Gegenteil, es ist das Gebet, das Ihm am angenehmsten ist, denn durch dieses Gebet loben wir Ihn am besten. (…)
Warum sollte das Gebet, das Gott uns gelehrt und so sehr empfohlen hat, auf einmal überholt sein? Es ist leicht, hierin die Arglist des Teufels und seiner Anhänger zu erkennen, die die Seelen von Gott fernhalten wollen, indem sie sie vom Gebet fernhalten. (…) Lassen Sie sich nicht täuschen.
Quelle: Tagesimpuls „Eine Minute mit Maria“ vom 19.11.2017 der Gemeinschaft
„Maria von Nazareth“, https://www.mariedenazareth.com/

Maria-Gnadenbild-DomAachenGnadenbild der Gottesmutter im Aachener Dom

Zum Beten des Rosenkranzes ruft Maria, die Gospa von Medjugorje, erneut in ihrer Botschaft an die Seherin Mirjana vom 02.12.2017 auf: „… und mir, meine Kinder, schenkt mir den Rosenkranz, die Rosen, die ich so sehr liebe“:

PRIVATBOTSCHAFT VOM 2. DEZEMBER 2017 AN MIRJANA

„Liebe Kinder! Ich wende mich an euch als eure Mutter, die Mutter der Gerechten, die Mutter von denen, die lieben und leiden, die Mutter der Heiligen. Meine Kinder, auch ihr könnt heilig sein, dies hängt von euch ab. Heilig sind jene, die den himmlischen Vater unermesslich lieben, jene, die Ihn über alles lieben. Darum, meine Kinder, bemüht euch, immer besser zu sein. Wenn ihr euch bemüht, gut zu sein, könnt ihr heilig sein, jedoch, dass ihr nicht so über euch selbst denkt. Wenn ihr denkt, dass ihr gut seid, dann seid ihr nicht demütig und der Hochmut entfernt euch von der Heiligkeit. In dieser friedlosen Welt voller Bedrohungen, Apostel meiner Liebe, sollten eure Hände im Gebet und in Barmherzigkeit ausgestreckt sein. Und mir, meine Kinder, schenkt mir den Rosenkranz, die Rosen, die ich so sehr liebe. Meine Rosen sind eure Gebete, mit dem Herzen ausgesprochen und nicht nur mit den Lippen rezitiert. Meine Rosen sind eure Werke des Gebetes, des Glaubens und der Liebe. Als mein Sohn klein war, sagte Er mir, dass meine Kinder zahlreich sein werden und dass sie mir viele Rosen bringen werden. Ich habe Ihn nicht begriffen. Jetzt weiß ich, dass ihr diese Kinder seid, die ihr mir diese Rosen bringt, wenn ihr meinen Sohn über alles liebt, wenn ihr mit dem Herzen betet, wenn ihr den Ärmsten helft. Das sind meine Rosen. Das ist der Glaube, der bewirkt, dass alles im Leben durch die Liebe bewirkt wird, dass man den Hochmut nicht kennt und dass man immer bereit ist, zu vergeben, niemals zu richten, immer zu versuchen, den, deinen Bruder zu verstehen. Deshalb, Apostel meiner Liebe, betet für jene, die nicht zu lieben wissen, jene, die euch nicht lieben, jene, die euch Böses getan haben, jene, die die Liebe meines Sohnes nicht kennen gelernt haben. Meine Kinder, um dies ersuche ich euch, denn merkt euch, zu beten bedeutet zu lieben und zu vergeben. Ich danke euch.“

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