2018-02-12 | Gebetskreise: Seid fruchtbar … !

Bernadette Lang von der Loretto-Gemeinschaft leitet in Salzburg in der HOME-Base Salzburg die Jüngerschaftschule. Hier referiert Sie zum Thema: Wie werden Gebetskreise fruchtbar? Zunächst: was bedeutet Fruchtbarkeit? Eine Frucht ist nicht nur ein süßes, köstliches und anlockendes Geschenk eines Baumes (hier: Gebetskreis oder Kirche), sondern sie enthält Samen, die ihrerseits wieder mehrere neue Bäume hervorbringen. Durch Früchte wird die Wirkung eines Gebetskreises potenziert. Daher müssen Mitglieder von Gebetskreisen, ja Mitglieder der Kirche: Eine Vision haben (nämlich: Menschen zu Jesus zu bringen) und Menschen einladen, dazuzukommen. Das ist Mission. Vision bedeutet aber auch, dass wir Ziele erträumen, deren Realisierung eine Nummer zu groß für uns ist. In diesem Zusammenhang sagte Jesus zur Hl. Sr. Faustyna: „Ich freue mich, wenn man viel von mir verlangt; denn es drängt mich, viel zu geben, immer mehr und mehr.“ Jesus ist es dann, der diese überdimensionalen Visionen realisiert, Ihm selbst zur Ehre. Die Fruchtbarkeit hängt aber von einer Sache entscheidend ab: Von der Pflege des persönlichen Gebetes (also des Gespräches mit Gott) ihrer Mitglieder. Denn alle Fruchtbarkeit stammt stets von Gott. Durch das Gebet – die Verbindung mit Gott – fließt Segen, fließt Fruchtbarkeit zu uns. Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen, sagt Jesus (Joh 15,5), und: Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen (Joh 14,12).
Hier der schöne Vortrag:

Und hier das Lebenszeugnis von Berna:

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