2018-08-12 | Die Kernbotschaft von Medjugorje

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Das ist die Kernbotschaft von Medjugorje:

Maria sagt:
Liebe Kinder, ich lade euch ein zu einer persönlichen Bekehrung. [Kommentar: Niemand ist ohne Sünde, daher hat jeder immer die persönliche Bekehrung nötig]
Diese Zeit gehört euch! [K: Jetzt ist die Zeit zur Umkehr, nicht morgen oder nächstes Jahr]
Ohne euch kann Gott seine Pläne nicht verwirklichen. [K: Jeder hat eine Aufgabe in Gottes Plan. Es sollte uns eine Ehre sein, die Aufgabe auch wahrzunnehmen]
Liebe Kinder, ihr werdet durchs Gebet täglich wachsen und Gott näher kommen. [K: Gott hat uns bereits so unglaublich erhoben: Er hat uns als seine Kinder angenommen, obwohl wir nur Geschöpfe sind. Es es für Kinder das Natürlichste von der Welt, nahe bei ihren Eltern zu sein; so sollte es auch bei der Beziehung zu unserem himmlischen Vater sein. Er hat uns zuerst geliebt. Es ist an uns, diese Liebe zu erwiedern, um ganz von ihr umpfangen zu werden]
Ich gebe euch die Waffe gegen euren Goliat. Das sind die fünf Steine:

  • Rosenkranz – täglich beten mit dem Herzen (Stationen Jesu betrachten)
  • Eucharistie – täglich mitfeiern mit dem Herzen
  • Bibel – täglich daraus lesen, um Gott besser kennen zu lernen
  • Fasten – Mittwoch und Freitag bei Brot & Wasser, um Hindernisse und das Böse zu überwinden.
  • Beichte – monatlich, um in der Heiligkeit zu wachsen und Irrwege zu vermeiden“

Der Rosenkranz ist keine langweilige Leier von immer gleichen Gebeten, sondern eine tiefe Meditation der Lebensstationen Jesu!
Mit der Eucharistie kommt Jesus, der Sohn Gottes, ganz persönlich zu uns: Welche Freude, einen solchen Ehrengast bei sich haben zu können!
Die Bibel erzählt die Geschichte Gottes mit den Menschen. Aus Gottes Reaktionen und Handlungen können wir viel über unseren göttlichen Vater lernen, ja können wir ihn besser kennenlernen. Wie soll man sonst eine Person lieben, die man nicht kennt?
Fasten aus Liebe und Treue hat einen großen spirituellen Wert, denn er ist ein Akt der Demut. Da das Böse vom Hochmit geprägt ist, treiben Akte der Demut das Böse in die Flucht, denn der Böse kann die Demut nicht ertragen.
Auch die Beichte ist ein Akt der Demut. Dabei überwinde ich mich, zum Priester zu gehen, und ihm mein ganzes Elend vor ihm auszubreiten. „Wie peinlich“ denken wir da nicht selten. Aber wir gehen dennoch ins Tribunal der Barmherzigkeit, denn nicht der Priester, Jesus selbst sitzt da im Beihtstuhl und freut sich, uns seine Barmherzigkeit erweisen zu können, um uns zu erheben aus dem Schlamm der Sünde und um uns Flügel wachsender Heiligkeit zu schenken. Eine regelmäßige Beichtpraxis schärft die eigenen Sinne für das was gut ist bzw. für das, das Gott nicht wünscht. So erst können wir geistlich wachsen und reifen.

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