2018-12-28 | Lichterprozession für die ungeborenen Kinder ***

Ungeborenes

Immer noch geschieht der unfassbar häufige Mord an tausenden (ca. 100.000 allein in Deutschland jährlich) von ungeborenen Kindern, denen wir kein Recht auf Leben einräumen.

Daher die Einladung zur jährlichen Aachener Lichterprozession für die ungeborenen Kinder; für die Würde und das Lebensrecht des Menschen von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Hier der Flyer: 181228_MGGuF-Lichterprozession_Flyer.

Wann: Freitag, 28.12.2018.
Programm:
16.45 Uhr – Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche St. Adalbert, Aachen, Kaiserplatz.
17.15 Uhr – Lichterprozession zum Aachener Dom
18.00 Uhr – Eucharistiefeier im Aachener Dom

Veranstalter: Medjugorje-Gebettsgruppen und -Freunde; Nordeifel, Aachen, Moresnet, Heinsberg, Mönchengladbach (Link), gemeinsam mit: Fatima-Weltapostolat, Christdemokraten für das Leben, Helfer der Kostbaren Kinder Gottes.

Siehe auch gleiche Veranstaltung vor 1 Jahr: hier.

Köln: Analoges Programm: http://www.kostbare-kinder.de/261-0-Koeln.html

AKTUELL:

In den USA startet 2019 der Pro-Life-Kino-Blockbuster „Unplanned“ – Jetzt hat Ashley Bratcher, die Hauptdarstellerin bei FoxNews erzählt, was der Film schon vorab ausgelöst hatte: Ihre eigene Mutter wollte sie abtreiben lassen.
Den ganzen Artikel lesen: https://www.kath.net/news/66354
Homepage des Films: https://www.unplannedfilm.com/
Interview zum Film:

Bericht von der Lichterprozession 2018:

ca. 50 Teilnehmer nahmen an der Prozession teil, wohl die doppelte Anzahl später
bei der Eucharistiefeier im Aachener Dom. Pfarrer Rüdiger Hagens, Heinsberg, und Pater Ignas, Gemeinschaft der Gekreuzigten und Auferstandenen Liebe, Moresnet-Chapelle, haben als Priester die Prozession begleitet und anschließend im Hohen Dom zu Aachen die Eucharistie mit den Teilnehmern gefeiert. Pfarrer Hagens, von Anfang an – bald 30 Jahre – bei der Lichterprozession dabei, hielt wieder eine beeindruckende Predigt zum Lebensschutz und Lebensrecht von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Ziel der Lichterprozession sei: Zeugnis geben für die Würde eines jeden Menschen, ob geboren oder ungeboren, gesund oder krank … Er wies u.a. auf Widersprüche in unserer Gesellschaft hin, z.B.: Der Begriff „Lebensschützer“ sei hierzulande zu einem verächtlich-machenden Begriff geworden, wogegen gewaltsamer Schutz von Bäumen durch „Umweltschützer“ im Hambacher Forst als lobenswert dargestellt wird; Amnesty International setzt sich für Menschenrechte ein, aber betreibt überall die Förderung der menschenrechtswidrigen Abtreibung/Tötung ungeborener Kinder, als „Frauenrecht“…

Eine Reaktion einer Teilnehmerin, Renate Köhne (Christus-in-die-Mitte) zu unserer Aktion:
Ganz herzlichen Dank …, dass Sie mit Herzblut für die Schwächsten, die Ungeborenen,
Alten, Kranken, Dementen … eintreten! Ich hab dieses Jahr das erste Mal teilgenommen
an der Lichterprozession und fand es sehr bewegend, die Botschaft von der Liebe Gottes und der darin begründeten Würde jedes menschlichen Lebens betend durch die Stadt zu tragen. Ich hatte den Eindruck, dass etliche Passanten aufgehorcht haben und sich haben treffen lassen. Was für ein wichtiger Dienst! Ich hoffe, dass sich 2019 noch viel mehr Menschen anschließen werden …

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