2020-02-23 | Den Synodalen Weg im Sinne Gottes begleiten

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Manche Themen, über die beim deutschen Synodalen Weg diskutiert werden soll sind seitens der katholischen Kirche bereits endgültig geklärt worden. Erst jüngst hat Papst Franziskus in dem Apostolischen Schreiben Querida Amazonia die Fragen, ob der Zölibat heute noch zeitgemäß ist oder ob Frauen ordiniert werden sollen eindeutig mit ja bzw. nein beantwortet. Siehe hierzu einen Kommentar von Weihbischof Athanasius Schneider auf kath.net: https://www.kath.net/news/70729.

Damit die katholische Kirche Deutschlands bei ihrem Synodalen Weg vom Heiligen Geist geführt wird, empfehlen wir die Gebetsaktion „Gebetssturm für ein christliches Europa“ aus dem Allgäu: Täglich ein Rosenkranzgesätz zu beten zur Bekehrung aller in Europa lebenden Menschen! Wenn dies viele Menschen tun, wird auch der Synodale Weg zu dem Ergebnis kommen, das sich der Heilige Geist wünscht. Natürlich kann man auch ein anderes Gebet in diesem Anliegen wählen, oder gar den ganzen täglichen Rosenkranz dafür aufopfern. Aber beten wir. Jetzt!

Möge uns dazu das Vorbild des Rosenkranzsühnekreuzzuges von Pater Petrus Pavlicek ermutigen! Pater Petrus hat ab 1947 bis zu 500.000 Beter gewonnen, die sich verpflichteten, täglich den schmerzhaften Rosenkranz bis zum Abzug der russischen Besatzung aus Österreich zu beten. Im Mai 1955 zog die Rote Armee aus Österreich ab.

Aktuell kann man zusätzlich auch Kardinal Woelki unterstützen mit einer Petition.

Titel-Bild von Myriam Zilles auf Pixabay

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