2020-03-13 | Toi,toi,toi – denn Sie wissen nicht was Sie tun!

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„Düvelstadt“ (Teufelstadt) ist eine gern genutzte Bezeichnung für Würselen. Nun setzt die Stadt „Teufel komm raus“ vollends auf den Gehörnten und wählt ihn als Paten für das neue Logo. Im grauen Schriftzug Würselen nimmt der Düvel das „ü“ ein.
Hier der ganze Artikel dazu: https://www.aachener-nachrichten.de/lokales/nordkreis/wuerselen/teufel-auch-was-fuer-eine-stadt_aid-49431541

Als Christen rufen wir Heilige und Engel an – also geschaffene gute Geistwesen – und vertrauen auf ihre Hilfe und Fürsprache. Man kann aber auch versehentlich die falschen – nicht so guten – Geister anrufen, weil man die Gefahr einfach unterschätzt. Und diese Falschen folgen auch gern der Einladung … wie bei dieser schlechten Angewohnheit:

Die dreimalige Ausrufung des Wortes „toi“ hat folgenden Hintergrund: Der Teufel ist ein „Affe Gottes“, wie ein Kirchenvater einmal treffend gesagt hat. Mit dem dreifachen „Toi, toi, toi“ äfft er den dreimal einen Gott nach. Das gleichzeitige Klopfen auf Holz ist obendrein eine Verspottung des „Fluchholzes“ (Kreuz), an dem Jesus sein heiliges Leben stellvertretend für alle Sünden aller Zeiten opferte. Mit dem „Toi, toi, toi“ ruft man also über einen Menschen bzw. über ein Ereignis seiner nahen Zukunft bewusst oder unbewusst den Namen des Teufels an und aus.
Quelle: https://www.gott-ist-gut.com/zeitgeist/2957-toitoitoi-denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun.html

Hand aufs Herz: Wollen wir das wirklich, unserem Mißgönner durch naive Unachtsamkeit negativen Einfluß auf unser Leben erlauben?

Ein Ave Maria genügt oft schon, den Gehörnten in die Flucht zu schlagen.
Beten wir daher. Täglich; auch den Angelus oder den Rosenkranz.

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