2020-12-08 | Bedeutung der Frau aller Völker für unsere Zeit

Das „Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“, auch „Mariä Empfängnis“ genannt, wird seit jeher am 8. Dezember gefeiert. Es ist bezogen auf das Fest Mariä Geburt am 8. September, 9 Monate später. Der Begriff der Unbefleckten Empfängnis (lateinisch immaculata conceptio), einer „Empfängnis ohne Erbsünde“, bezeichnet den Glauben daran, dass Maria, die Gottesmutter, durch Gottes Gnade im Moment ihrer Empfängis durch Anna bzw. ihrer Zeugung durch Joachim vor der Erbsünde bewahrt wurde. Interessante Details kann man z.B. in den Visionen der seligen Katharina Emmerick nachlesen.

Die unbefleckte Empfängnis ist ein Dogma, das Papst Pius IX. am 8. Dezember 1854 in der Bulle „Ineffabilis Deus“ (der unbegreifliche Gott) als von Gott geoffenbarte und darum von allen Gläubigen fest und standhaft zu glaubende Lehre verkündete.

Passend zu diesem Hochfest gibt Lina Berger im Rahmen der Maranatha Initiative ein persönliches Zeugnis zur Bedeutung der Frau aller Völker für unsere Zeit.

Sehen Sie selbst:

Hier geht es zur Homepage der Frau aller Völker:
https://theladyofallnations.info/de/

Weiterhin hier noch ein Beitrag vom Videoblog „Menschenfischen“:

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