2020-12-15 | Erfahrungen eines Models, das abgetrieben hat

Das Topmodel Amada Rosa Pérez aus dem Film „Mary’s Land“ berichtet im Interview mit Kirche in Not über ihre Abtreibungen und die schweren Konsequenzen für ihr Leben. Sie beschreibt diese ganz detailliert bis hin zum Wunsch nach dem Suizid. Erst nach der Hinwendung zu Gott kamen Vergebung und dadurch wieder Freude in ihr Leben. Es begann mit dem Beten des Rosenkranzes. Maria war der Türöffner. Aber schauen Sie sich das Interview unten selbst an.

Der US-amerikanische Film UNPLANNED greift diese Problematik der tötenden Gesellschaft durch Abtreibung trefflich auf. Den Film gibt es mittlerweile auch auf DVD. Wenn Sie Interesse haben an dem Video, nehmen Sie gerne Kontakt auf mit dem Christlichen Film AC.

Lebenszeugnis des ehem. Topmodels Amada Rosa Pérez aus dem Film „Mary’s Land“, Teil 1

„Diese Frau hat sich aus einem sinnlichen Topmodel in ein spirituelles Topmodel verwandelt“. Mit diesen Worten warnt die Chefin ihren Geheimagenten im Film „Mary’s Land“. Er soll herausfinden, was hinter der 180 Grad-Wende von Amada Rosa Pérez aus Kolumbien steckt. Wurde sie einer Gehirnwäsche unterzogen oder stand sie unter Drogen? Oder hatte vielleicht die Gottesmutter Maria diese bildhübsche, aber zutiefst unglückliche Frau an die Hand genommen und aus ihrer Verzweiflung herausgeführt? Wie Pérez den Weg aus Oberflächlichkeit, Unmoral und Egoismus hin zu Frieden, Freude und Liebe fand, und wie sie die Gottesmutter als ihre „Mama“ liebgewann, erzählt sie in einem Interview mit Anselm Blumberg.

Diese Sendung können Sie in voller Länge unentgeltlich bestellen: presse@kirche-in-not.de (Lieferung nur innerhalb Deutschlands).

Teil-2 des Interviews hier: https://youtu.be/uHnMcMhDRpA

Titelfoto: Szene aus dem Film Mary’s Land. Mit freundlicher Genehmigung des Vereins zur Förderung des internationalen christlichen Filmes.

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