2021-04-22 | Medjugorje seit 1981

Nie ist die Hl. Gottesmutter so lange an einem Ort erschienen wie in Medjugorje. Und sie tut es noch heute. Einigen der ursprünglichen Seherkinder erscheit sie noch täglich. Nicht, um irgendwelche Neuigkeiten oder Änderungen zu verkünden, sondern um die Welt als Mutter an die Hand zu nehmen – wie es eine irdische Mutter mit ihren Kindern tut – , um sie auf all die Glaubenswahrheiten zu erinnern, die dem modernen Menschen verloren gegangen sind. Priorität hat bei ihr immer das Gebet – der Austausch mit Gott. Und so sind ihre Botschaften immer kleine Katechesen – die wir so nötig haben! 30 Jahre sind vergangen seit den ersten Erscheinungen. Schauen Sie mal rein in das folgende Video, das diese Anfangszeit lebendig werden läßt:

Die fünf Hauptbotschaften von Medjugorje als Pfeiler eines christlichen Lebens

Die letzten knapp 30 Jahre hat sie in Medjugorje gelebt: Schwester Emmanuel Maillard von der Gemeinschaft der Seligpreisungen. In vielen Büchern und auf Vortragsreisen in die ganze Welt tut die Französin ihre tiefe Überzeugung kund: In der kirchlich anerkannten Gebetsstätte Medjugorje in Bosnien und Herzegowina steht die Tür zum Himmel sperrangelweit offen. Hier ein Interview mit ihr & Kirche in Not:

Eine zentrale Figur in Medjugorje war auch Pater Slavko Barbaric, ein erst kritischer Franziskanerpater. Sehen Sie folgenden Bericht über ihn:

Im Auftrag der Gospa – Portrait über Pater Slavko Barbaric, Medjugorje

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Letzte Botschaft Mariens für die Welt vom 25. März 2021:
„Liebe Kinder! Auch heute bin ich bei euch, um euch zu sagen: Meine lieben Kinder, wer betet, der fürchtet sich nicht vor der Zukunft und verliert nicht die Hoffnung. Ihr seid auserwählt, Freude und Frieden zu tragen, weil ihr mein seid. Ich bin mit dem Namen Königin des Friedens hierhergekommen, weil der Teufel Unruhe und Krieg will, er will euer Herz mit Angst um die Zukunft erfüllen, aber die Zukunft ist Gottes! Deshalb seid demütig und betet, und übergebt alles in die Hände des Allerhöchsten, der euch erschaffen hat. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

Titelfoto: A. Vogg, Marienstatue in der Kirche von Tihaljina

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