2021-05-15 | Film: Garabandal, reißender Wasserfall

Garabandal ist ein Marienerscheinungsort in Nordspanien. Die kirchlichen Prüfungen zu den Erscheinungen sind noch nicht abgeschlossen. Nach der Veröffentlichung des ersten Spielfilms unter dem Titel „Garabandal – Gott allein weiß es“ folgt dieses Jahr ein Dokufilm zu den Ereignissen in Garabandal unter dem Titel „Garabandal – reißender Wasserfall

Die Deutschlandpremiere dazu ist heute, 15.05.2021, 20.00 Uhr auf:
https://www.youtube.com/c/GarabandalreißenderWasserfall/
Der Dokufilm ist dort auch nach der Premiere weiterhin frei zur Ansicht.

Nach dem Erfolg von Garabandal, Gott allein weiß es hat Mater Spei AIE in dieser neuen Produktion eine ausgewählte Gruppe von Experten und Augenzeugen der Erscheinungen aufgesucht. Besonders bemerkenswert ist der Beitrag von P. José Luis Saavedra, Autor der ersten Doktorarbeit über die Erscheinungen von Garabandal, der in Garabandal, reißender Wasserfall kategorisch erklärt: „Die Erscheinungen wurden nie richtig untersucht“.

Es handelt sich hierbei keineswegs um eine grundlose Behauptung, sondern erfolgt erst nach einer gründlichen Untersuchung der wahrlich in Garabandal stattgefundenen Ereignisse, deren Ergebnisse in Garabandal, reißender Wasserfall vorgestellt werden. Denn wenn Garabandal, Gott allein weiß es dargelegt hat, dass die erste bischöfliche Kommission die Ereignisse von Garabandal nie untersucht hatte, wird diese neue Produktion unveröffentlichte und überraschende Informationen über die zweite Kommission präsentieren, die beweisen, dass die Erscheinungen der Jungfrau in Garabandal bis zum heutigen Tag nicht untersucht worden sind. P. Saavedra kann deshalb bestätigen: „Vor über fünfzig Jahren endeten die Erscheinungen und immer noch wartet Garabandal auf eine Antwort. Wir haben das Recht zu erfahren, was dort geschehen ist.“

Im Jahre 1992 empfahl der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Kard. Ratzinger, dem Bistum Santander, den Fall durch die Aussprache eines „non constat“ offen zu lassen. Im theologischen Fachgebrauch drückt dieser Ausdruck Unschlüssigkeit aus. Rom konnte keine ausreichenden Argumente finden, die ein endgültiges Urteil gerechtfertigten würden. Angesichts des schwierigen Prozesses der Erscheinungen, der durch so viele Schwierigkeiten aufgehalten wurde, konnte vorerst keine bessere Lösung gefunden werden. Seither steht es den Gläubigen in ihrem Glaubenssinn frei, an die Erscheinungen zu glauben. Aus diesem Grund könnte die Haltung der Gläubigen für ein etwaiges positives Urteil der Kirche grundlegend sein.

Unter den Gläubigen, die offen ihre Überzeugung des übernatürlichen Ursprungs der Erscheinungen von Garabandal zum Ausdruck gebracht haben, finden wir – neben vielen anderen – Persönlichkeiten wie Papst Pauls VI, der bekräftigte: „Es ist wie ein zweites Leben der Gottesmutter auf Erden. Es gibt keine Worte, um ihr zu danken.“ Oder Papst Johannes Paul II.: „Möge die Botschaft der Gottesmutter von Garabandal in den Herzen aufgenommen werden, bevor es zu spät ist.“ Mutter Teresa erklärte dazu: „Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass die Ereignisse wahr waren.“ Schließlich auch der Hl. Padre Pio: „Ihr gesegneten Mädchen von San Sebastian de Garabandal […] die Welt glaubt weder euch noch euren Gesprächen mit der weißen Dame. Sie werden glauben, wenn es zu spät ist“. Zu diesen könnten wir viele weitere hinzuzählen, wie die selige Esperanza von Collevalenza oder die ehrwürdige Marthe Robin.

Eines ist jedoch sicher: Dass Garabandal weiterhin eine wegweisende Botschaft für uns ist und dass die Gottesmutter trotz aller menschlichen Vorbehalte und aller Schwierigkeiten weiterhin ihren Segen in Garabandal ausgießt, weil sie von Garabandal aus Ihre Hilfe in dieser entscheidenden Stunde der Geschichte zugesprochen hat.
Teilen Sie den Link zum Besuch der Premiere von Garabandal, reißender Wasserfall mit all Ihren Kontakten:
https://www.youtube.com/c/GarabandalreißenderWasserfall/


Das könnte Sie auch interessieren: Die Botschaften von Garabandal: hier

Dieser Beitrag wurde unter Dokumentation, Erscheinung, Film, Mystiker abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.