2022-03-18 | Dankbarkeit als Lebenshaltung

In dem Evangeliums-Bericht vom dankbaren Samariter zeigt sich, wie wenig die Gesellschaft – damals wie heute – eine Haltung der Dankbarkeit lebt:

Der dankbare Samariter
11 Und es geschah auf dem Weg nach Jerusalem: Jesus zog durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa. 12 Als er in ein Dorf hineingehen wollte, kamen ihm zehn Aussätzige entgegen. Sie blieben in der Ferne stehen 13 und riefen: Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns! 14 Als er sie sah, sagte er zu ihnen: Geht, zeigt euch den Priestern! Und es geschah, während sie hingingen, wurden sie rein. 15 Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme. 16 Er warf sich vor den Füßen Jesu auf das Angesicht und dankte ihm. Dieser Mann war ein Samariter. 17 Da sagte Jesus: Sind nicht zehn rein geworden? Wo sind die neun? 18 Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden? 19 Und er sagte zu ihm: Steh auf und geh! Dein Glaube hat dich gerettet.

Die Bibel: Lukas 17,15

Nutzen wir die Fastenzeit, um wieder mehr Dankbarkeit einzuüben: Gegenüber Gott und dem Mitmenschen. Wir werden überrascht sein über die Früchte der Dankbarkeit. So eingeübt, kann Dankbarkeit zu einer Lebenshaltung werden, die nach außen ausstrahlt.
Der Tagesheilige des morgigen Tages hatte sie gewiß: Der Hl. Josef, Nährvater Jesu, Patron der Kirche sowie unserer Aachener Gebetsgruppe St. Josef.

Titelbild: https://pixabay.com/de/photos/morgen-sonnenaufgang-frau-2243465/

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