Christliche Veranstaltungen

Eine Sammlung von Ankündigungen christlicher Veranstaltungen, regional wie überregional, finden Sie auf dieser Seite: hier.
Nachfolgend nun Aktuelles. Veranstaltungen, die Mitglieder unserer Gebetsgruppe besuchen sind mit *** markiert. Auf Anfrage haben Sie ggf. die Möglichkeit, mitzufahren.

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2020-04-01 | Aktuelle Erscheinungen in Sievernich

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Sievernich ist ein Ortsteil der Gemeinde Vettweiß im Kreis Düren in Nordrhein-Westfalen, unweit von Köln. Die Gemeinde gehört zum Bistum Aachen.

Kathpedia berichtet: „Von Juni 2000 bis Oktober 2005 erschienen in Sievernich – vor allem in der Pfarrkirche St. Johann Baptist – die Gottesmutter, verschiedene Heilige, Papst Pius XII. und der heilige Erzengel Gabriel einer jungen, einfachen Familienmutter mit dem Namen Manuela. Die Gottesmutter ist am 3. Oktober 2005 zum letzten Mal erschienen. Sie versprach aber, immer in Sievernich anwesend zu sein.

Die Botschaften

Manuela erhielt Botschaften von der Gottesmutter, von Heiligen, hin und wieder auch von Jesus selber. Diese Botschaften sind sehr unterschiedlich, gehen aber nicht über die von der katholischen Kirche schon immer gelehrten Wahrheiten hinaus. Die Gottesmutter ruft auf, sich zu bekehren, zu opfern und Buße zu tun. Man soll häufig vom Bußsakrament Gebrauch machen und den Heiland in der Eucharistie würdig, das heißt ohne schwere Sünde empfangen. Man soll vor Liebe zu Gott brennen und auch unseren Nächsten nicht vergessen. Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass ihrem göttlichen Sohn die Ihm gebührende Ehrfurcht entgegengebracht wird. So will Sie, dass Er von uns oft und innig angebetet wird. Die Menschen sollen ohne Unterlass beten. Sie wünscht, dass wir in all unserem Tun klein und demütig bleiben. Ihre Priestersöhne ruft sie auf, umzukehren und ihrem göttlichen Sohne zu folgen. Ebenso wird zur Papsttreue aufgerufen. Auch Prophezeiungen gehören zu den Botschaften.“

Die Homepage der Erscheinungsstätte berichtet, dass seit Ende 2018 Jesus als das Prager Jesulein einmal am Anfang des Monats erscheint und eine Botschaft gibt.
Hier wird eine Übersicht über die Botschaften gegeben:
https://maria-die-makellose.de/botschaften/Liste_Prager_Jesuskind.html
Interessant ist die aktuelle Botschaft vom 21.03.2020, die einen aktuellen Bezug zur Corona-Krise hat.

Die Privatbotschaften aus Sievernich sind noch nicht kirchlich anerkannt aber auch nicht verworfen, weil sie aktuell noch andauern.

Hier ein Artikel zu Sievernich in den Aachener Nachrichten vom 14.05.2009
Weitere Presseberichte: hier.

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2020-03-28 | Kirche online

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In Zeiten der Corona-Krise, in der alle kirchlichen Aktivitäten zwangsweise ruhen, verlegt so manche Gemeinde ihre Gottesdienste ins Internet. Selbst hinsichtlich Beichten wurde so mancher Pfarrer kreativ und bietet Drive-in-Beichten an, mit hinreichend viel Sicherheitsabstand.
Intensiv ist insbesondere das Live-Messangebot aus dem bayerischen Wallfahrtsort Altötting:

Rund um die Uhr ist das Allerheiligste Altarsakrament zur Anbetung ausgesetzt, ausgenommen während der Feier Heiliger Messen: Wie gewohnt lädt die Stille zum persönlichen Gebet ein.
Die Heiligen Messen werden um 8 Uhr, 9 Uhr, 10 Uhr, 11 Uhr und 19 Uhr gefeiert.
Der Rosenkranz wird um 15 Uhr gebetet. Gnadenkapelle online:

Weitere Online-Messen finden Sie hier:
https://www.gocath.org/get-inspired/allgemein/heilige-messe-ueber-live-stream-fernsehen-und-radio-mitfeiern/

Beichtgelegenheiten gibt es im Raum Aachen derzeit nicht so viele. Diese beiden seien genannt: Aachen oder Herzogenrath, St. Gertrud, Sa. 17-18 Uhr; Aachener Dom in der Ungarnkapelle: Sa., 15.30 – 17.00 (kein Beichtstuhl).

Darüber hinaus hat der Vatikan einen besonderen Ablaß für die Zeit der Corona-Krise ausgerufen: https://www.kath.net/news/71099


***  GEBETE  ***

Gebet zur geistigen Kommunion des hl. Pater Pio:
Jesus, ich glaube, daß Du gegenwärtig bist im allerheiligsten Altarssakrament. Ich liebe Dich über alles, ich sehne mich nach Dir von ganzem Herzen. Da ich Dich jetzt nicht in der sakramentalen Gestalt empfangen kann, bitte ich Dich, geistigerweise in mein Herz zu kommen. Ich bin sicher, daß Du schon gekommen bist. Daher umarme ich Dich und vereinige mich ganz mit Dir. Halte mich fest und laß mich niemals von Dir scheiden. Amen.

Gebet angesichts des Coronavirus
Herr, unser Gott, wir sind Deine geliebten Kinder. So sehr hast Du uns geliebt, dass Du Deinen Sohn hingegeben hast, um uns Menschen zu erlösen, uns zu vergeben, uns zu heilen und uns zu erneuern. Die ganze Menschheit wird immer wieder bedroht durch Kriege, Krankheiten und Naturkatastrophen. In dieser Zeit erfahren wir das besonders durch die Ansteckung mit dem Coronavirus. Darum bitten wir um Deine Hilfe und Deinen Schutz. Schütze uns mit dem kostbaren Blut Jesu Christi, bringe durch diese Krankheit die ganze Menschheit zur Umkehr und zum Glauben an Dich, schenke den Wissenschaftlern die Einsicht, diese Krankheit effektiv zu bekämpfen, segne und beschütze die Ärzte und das Pflegepersonal, schenke den Menschen, die schon angesteckt sind, Deine heilende Liebe, schenke den Menschen, die gestorben sind, das ewige Leben bei Dir und schenke uns allen das Vertrauen auf Dich, dass wir geborgen sind in Deiner Hand; und was auch geschieht, Du alles in uns Menschen zum Guten führen wirst. So bitten wir Dich auf die Fürsprache Mariens durch Christus unseren Herrn. Amen. Quelle: Moresnet-Chapelle

Gebet in der Coronakrise
Herr, wir bringen Dir alle Erkrankten und bitten um Trost und Heilung.
Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.
Bitte tröste jene, die jetzt trauern. (…)
[Weiterlesen: hier]. Quelle: Johannes Hartl

Titel-Bild von Piet van de Wiel auf Pixabay

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2020-03-25 | Jesus is in the boat!

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Nicky Gumbel, der Mitgründer des Alpha-Kurses gab bereits vor einer Woche die hoffnungsvolle Videobotschaft angesichts der Corona-Pandemie: „Wähle den Glauben, nicht die Angst“ bzw. im Original noch knackiger: „Choose Faith not Fear“. Und die Schlüsselbotschaft der Hoffnung dazu stammt aus der Perikope Lukas 8:

22 Es geschah aber eines Tages: Er stieg mit seinen Jüngern in ein Boot und sagte zu ihnen: Wir wollen ans andere Ufer des Sees hinüberfahren. Und sie fuhren ab. 23 Während der Fahrt aber schlief er ein. Und ein Sturmwind fuhr auf den See herab; das Wasser schlug in das Boot und sie gerieten in Gefahr. 24 Da traten sie zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Meister, Meister, wir gehen zugrunde! Er stand auf, drohte dem Wind und den Wellen und sie legten sich und es trat Stille ein. 25 Er aber sagte zu ihnen: Wo ist euer Glaube?

Nicky macht uns bewußt: Jesus ist immer noch IM Boot, in dem wir alle sitzen. Er hat uns nicht verlassen. Wir können zu ihm beten, dass Er dem Sturm gebietet, wie damals auf dem See. Beten wir auch für die gesundheitlich gefährdeten Menschen. Werden wir jetzt zu Betern und Fürsprechern an Gottes Thron.

Wer sich diesen ermutigenden Impuls von Nicky anhören möchte, findet ihn im folgenden Video (in Englisch, mit englischem und automatisch übersetztem Untertitel verfügbar):

Aktuelle schöne Initiative der HTB-Kirche (London): „Love your neighbour“: Schauen Sie hier: https://www.htb.org/loveyourneighbour


Heute begehen wir das Hochfest „Verkündigung des Herrn“:

Neun Monate vor dem Fest der Geburt des Herrn wird das Fest der Verkündigung gefeiert: der Tag, an dem der Engel zu Maria gesandt wurde und ihr verkündete, dass sie zur Mutter des Messias, des Gottessohnes, erwählt war. Maria hat mit ihrem einfachen Ja geantwortet. Die Gottesmutterschaft ist das zentrale Geheimnis im Leben Marias; alles andere zielt darauf hin oder hat dort seinen Ursprung und seine Erklärung.

Tageslesungen sind: Jes 7, 10-14 und Hebr 10, 4-10
Tagesevangelium: Lk 1, 26-38
Hier nachlesen: Schott online

Herzliche Einladung, einen Online-Gottesdienst zu besuchen: Link

Sowie um 12.00 Uhr mit der Weltkirche gemeinsam das Vaterunser zu beten [Quelle].
Weiterhin lädt der Papst am Freitag (27.3.20) zu einem weiteren gemeinsamen Gebet ab 18.00 Uhr ein. Im Anschluß wird er den bsonderen Segen Urbi et orbi spenden [Quelle], mit dem ein Ablaß verbunden ist.

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2020-03-22 | Glaubenskrise im 21. Jahrhundert – Ursachen und Auswege

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Der deutsche Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller hat der katholischen Kirche vorgeworfen, an ihrer eigenen Auflösung zu arbeiten. Die Selbstsäkularisierung der Kirche nach dem Modell des liberalen Protestantismus sei nach den Worten des ehemaligen Präfekten der vatikanischen Glaubenskongregation „nicht der erste Schritt ihrer Modernisierung, sondern der letzte vor ihrer Selbstabschaffung“.
Auch Weihbischof Athanasius Schneider aus Kasachstan erhebt immer wieder kritisch und mahnend die Stimme, zuletzt in einer „Erklärung der Wahrheiten in Bezug auf einige der häufigsten Irrtümer im Leben der Kirche unserer Zeit“, die er zusammen mit vier anderen Bischöfen, darunter die Kardinäle Burke und Pujats, unterzeichnet hat.
Aktueller Bezug Corona-Krise: Wie können Christen heute Mut und Kraft schöpfen mittels der katholischen Kirche? Wie steht es mit dem Missionsauftrag der Kirche?

Moderation: Volker Niggewöhner, im Gespräch mit Weihbischof Athanasius Schneider
Erstausstrahlung (bzw. hochgeladen am): 13.12.2019
Produktionsjahr: 2019

Videobeitrag: https://www.katholisch.tv/detail/glaubenskrise-im-21-jahrhundert-ursachen-und-auswege_1858


Da aktuell aufgrund der Corona-Krise keine öffentlichen Heiligen Messen mehr gehalten werden dürfen, findet man hier: https://www.gocath.org/get-inspired/allgemein/heilige-messe-ueber-live-stream-fernsehen-und-radio-mitfeiern/ eine tägliche Liste mit Online-Gottesdiensten. Herzliche Einladung, das Angebot zu nutzen, wie auch die Option, so manche offene Kirche zum Gebet vor dem Tabernakel aufzusuchen.

Titel-Bild von christels auf Pixabay

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2020-03-16 | Was macht einen Jünger Jesu aus?

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Als Christen können wir uns selber einmal die Frage stellen: „Was macht eigentlich einen Jünger aus?“ und: „Bin ich selbst ein Jünger?“ Reicht es, sonntags zur Kirche zu gehen und zu versuchen, ein guter Mensch zu sein?

Georg Mayr Melnhof von der Loretto-Gemeinschaft gibt dazu ein paar schöne, aber auch anregende Impulse, wie das Video ganz unten zeigt. Darin sagt er: Ein Jünger …

  • folgt seinem Meister [notfalls bis in den Tod]
  • lernt ein Leben lang [von seinem Meister] und bleibt lernfähig
  • arbeitet an sich selbst und
  • sucht die Wahrheit und überwindet täglich den eigenen Stolz

Georg MM gibt das schöne Beispiel von Petrus, der Jesus vom sicheren Boot aus auf das unruhige Wasser des Sees folgt (siehe Perikope Mt 14, 22 ff.), wo es heisst: „28 Petrus erwiderte ihm und sagte: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme! 29 Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und kam über das Wasser zu Jesus.“

Was erwartet nun Jesus selbst von seinen Jünger? Lesen wir selbst in der Bibel:

Matthäus 10
24 Ein Jünger steht nicht über seinem Meister und ein Sklave nicht über seinem Herrn. 25 Der Jünger muss sich damit begnügen, dass es ihm geht wie seinem Meister, (…)
[Aber: bei allen Schwierigkeiten wird Jesus an unserer Seite bleiben und uns helfen]

Mattäus 13,52
Da sagte er zu ihnen: Deswegen gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt. [Ein Jünger ist offenbar mehr als ein Theologe]

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2020-03-13 | Toi,toi,toi – denn Sie wissen nicht was Sie tun!

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„Düvelstadt“ (Teufelstadt) ist eine gern genutzte Bezeichnung für Würselen. Nun setzt die Stadt „Teufel komm raus“ vollends auf den Gehörnten und wählt ihn als Paten für das neue Logo. Im grauen Schriftzug Würselen nimmt der Düvel das „ü“ ein.
Hier der ganze Artikel dazu: https://www.aachener-nachrichten.de/lokales/nordkreis/wuerselen/teufel-auch-was-fuer-eine-stadt_aid-49431541

Als Christen rufen wir Heilige und Engel an – also geschaffene gute Geistwesen – und vertrauen auf ihre Hilfe und Fürsprache. Man kann aber auch versehentlich die falschen – nicht so guten – Geister anrufen, weil man die Gefahr einfach unterschätzt. Und diese Falschen folgen auch gern der Einladung … wie bei dieser schlechten Angewohnheit:

Die dreimalige Ausrufung des Wortes „toi“ hat folgenden Hintergrund: Der Teufel ist ein „Affe Gottes“, wie ein Kirchenvater einmal treffend gesagt hat. Mit dem dreifachen „Toi, toi, toi“ äfft er den dreimal einen Gott nach. Das gleichzeitige Klopfen auf Holz ist obendrein eine Verspottung des „Fluchholzes“ (Kreuz), an dem Jesus sein heiliges Leben stellvertretend für alle Sünden aller Zeiten opferte. Mit dem „Toi, toi, toi“ ruft man also über einen Menschen bzw. über ein Ereignis seiner nahen Zukunft bewusst oder unbewusst den Namen des Teufels an und aus.
Quelle: https://www.gott-ist-gut.com/zeitgeist/2957-toitoitoi-denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun.html

Hand aufs Herz: Wollen wir das wirklich, unserem Mißgönner durch naive Unachtsamkeit negativen Einfluß auf unser Leben erlauben?

Ein Ave Maria genügt oft schon, den Gehörnten in die Flucht zu schlagen.
Beten wir daher. Täglich; auch den Angelus oder den Rosenkranz.

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2020-03-10 | Novene zum Hl. Josef

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Josef von Nazareth (Josef bedeutet „Gott hat hinzugefügt“) war der Bräutigam der seligen Jungfrau und Gottesmutter Maria und der väterliche Beschützer des Jesuskindes.
Weil der heilige Josef für das Jesuskind und dessen Mutter Maria in treuer Weise gesorgt hat, wird er auch seit dem I. Vatikanum offiziell als besonderer Schutzpatron der Kirche verehrt und angerufen. Er ist ausserdem Patron des Zweiten Vatikanischen Konzils, der Ehepaare und Familien, der Jungfräulichkeit, der Zimmerleute und bei Wohnungsnot. Seit dem 17. Jahrhundert wurde Josef, der nach der Legende im Schoß Mariens und im Beisein Jesu starb, zum Schutzpatron auch der Sterbenden. [Quelle: kathpedia]

Als Vorbereitung auf das Hochfest des heiligen Josef am 19. März empfehlen wir das Beten einer Novene, die am 10.03. beginnt. Dazu eignet sich z.B. die Folgende:
https://www.medjugorje.de/kirche/gebete/novenen/novene-zum-heiligen-josef/

Aus aktuellem Anlaß können wir die Novene auch in Sachen Corona-Epedemie und seiner wirtschaftlichen Folgen aufopfern.

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2020-03-07 | Das entfesselte Evangelium

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Ich habe einmal einen Priester gebeten, meine Bibel zu segnen. Das lehnte er freundlich ab mit der Begründung: Das Wort Gottes ist bereits heilig. Es bedarf nicht mehr der Segnung. Der agnostische englische Anwalt Nicky Gumble bekehrte sich nachdem er die Hl. Schrift las, um dort die vermeintlichen Irrtümer aufzudecken. Heute leitet er die weltweite Alpha-Kurs-Bewegung zur Evangelisation. Welche Kraft im Wort Gottes liegt, versucht Johannes Hartl auf der MEHR 2018 in Augsburg darzulegen. Aber sehen Sie selbst:

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2020-03-03 | Die Verehrung der „Frau aller Völker“

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„Frau aller Völker“ wird die Jungfrau und Gottesmutter Maria in den Privatoffenbarungen der Seherin Ida Peerdeman genannt, die vom 25. März 1945 bis 31. Mai 1959 in Amsterdam stattgefunden haben. In den Erscheinungen warnte die Gottesmutter insbesondere vor Glaubensabfall, moralischem Verfall und Krieg und hinterließ ein Bild sowie ein Gebet. Seitdem hat sich die Verehrung der „Frau aller Völker“ weltweit ausgebreitet. Nachfolgend ein Interview mit Pater Paul Maria Sigl, dem geistlichen Leiter der „Familie Mariens“, welche die Kapelle mit dem Gnadenbild in Amsterdam betreut.
Homepage zur Frau aller Völker: https://www.de-vrouwe.info/de

Erstausstrahlung (bzw. hochgeladen am): 28.02.2020
Produktionsjahr: 2020
Dauer des Videos: 25:10 min

Video: https://www.katholisch.tv/detail/die-verehrung-der-frau-aller-voelker_1987

Hier noch eine Dokumentation über die Erscheinungen von Amsterdam:
Video: https://youtu.be/3zEVIVyOiiU

Hier das Gebet:

HERR JESUS CHRISTUS,
SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST
ÜBER DIE ERDE.
LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN
IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN
VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE SELIGE JUNGFRAU MARIA,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
AMEN.


2020-05-30 | Gebetstag zu Ehren der Frau aller Völker
Termin: Samstag, 30.05.2020, 8:30 – 18:00 Uhr
Location: Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf.
Infos: www.de-vrouwe.info/de/gebetstage
Werbefilm: youtu.be/aLLw4rAteT8

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2020-02-29 | Corona & Fastenzeit

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Während der Auflegung des Aschenkreuzes sagte der Priester: Gedenke, o Mensch, dass du Staub bist und zum Staube wirst du zurückkehren! (Gen 3,19). Dies ist auch ein Zeichen der Reinigung, weil früher aus der Asche die Seife hergestellt wurde. Vieleicht ist auch die aktuell weltweite Epedemie mit dem eigentlich noch relativ harmlosen Corona-Virus ein Mittel der Reinigung, die uns der Himmel schenkt. Die Sterblichkeit ist mit < 3% noch relativ gering; im Vergleich dazu liegt sie beim Ebolavirus bei > 50%.

Aber dieses eher harmlose Coronavirus läßt uns verstehen, dass wir zerbrechlich und schwach sind, und dass bei diesem System der Welt, dass wir selbst geschaffen haben, bereits ein relativ harmloses Virus ausreicht und vieles bricht wie ein Kartenhaus zusammen. In China konnten wir beobachten, wie dort radikale Maßnahmen zur Eindämmung ergriffen wurden, die das öffentliche Leben ganzer Regionen lahmgelegt haben. Den wirtschaftlichen Schaden kann man jetzt nur erahnen. Er wird uns aber immer deutlicher vor Augen stehen, je mehr sich das Virus weltweit ausbreitet und die Regierungen drastische Maßnahmen ergreifen. Desinfektionsmittel und auch Nudeln sind aktuell ausverkauft …

Kehren wir in dieser Fastenzeit noch einmal bewußter als sonst zu Gott und dem Gebet zu Gott zurück, und machen wir das, was wir immer machen sollten: verkünden wir allen die frohe Botschaft, die Rettung, welche unser Herr Jesus Christus, der auferstandene Sohn Gottes, uns anbietet. Wie oft sprechen wir doch diesen Satz in der Hl. Messe: „Deinen Tod – O Herr – verkünden wir, und Deine Auferstehung preisen wir, bis Du kommst in Herrlichkeit“ (Akklamation nach 1 Kor 11, 23-26) – setzen wir das jetzt in die Tat um!

+++ Aktuelle Statistiken zur Ausbreitung von Corona +++

+++ Relationen +++

  • Corona Virus: ca. 2.800 Tote weltweit in 2 Monaten [Quelle: Wikipedia und Statista]
  • Hungertote: 24.000 Tote weltweit pro Tag
  • Abgetriebene: 115.000 „Schwangerschaftsabbrüche“ weltweit pro Tag
    [Quelle: Wikipedia]

Titel-Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

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